Daniel Jositsch
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Daniel Jositsch

Professor für Strafrecht, 1965

 

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Für alles, was Recht und gerecht ist

Im Oktober 2015 bin ich erstmals in den Ständerat gewählt worden. Obwohl ich mich vorher acht Jahre im Nationalrat engagiert habe, war das „Stöckli“ für mich eine neue, sehr positive Erfahrung. Im Ständerat wird konsensorientiert gearbeitet, und die persönliche Beziehung zu allen Mitgliedern erlaubt es, Kompromisse über die Parteigrenzen zu finden. So gelang es mir, die Interessen des Kantons Zürich wirkungsvoll zu vertreten, und das möchte ich auch in Zukunft weiter tun!

 

Für eine gesunde Wirtschaft

Wirtschaftspolitik ist in einem umfassenden Sinn zu verstehen und muss die Interessen der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite in Einklang bringen. Als Präsident des Kaufmännischen Verbands kenne ich beide Seiten und bin es gewohnt, an pragmatischen Lösungen mitzuarbeiten und Kompromisse auszuhandeln und mitzutragen. Das Schaffen von günstigen Rahmenbedingungen ist Aufgabe der Politik. Aktuell steht für mich das Verhältnis zur Europäischen Union und die Rettung der bilateralen Verträge im Vordergrund.

 

Energiewende sozialverträglich umsetzen

Zu einer gesunden Wirtschaft gehört für mich eine konstruktive Umweltpolitik. Ich bin der festen Überzeugung, dass Umweltpolitik in die Wirtschafts- und Sozialpolitik eingebettet werden muss. Die entsprechenden Anliegen stehen sich nicht entgegen, sondern ergänzen sich. Das wirtschaftliche Wachstum muss mit den Anliegen der Umwelt ebenso im Einklang stehen wie mit den sozialen Anliegen. Ich bin deshalb dezidiert für die beschlossene Energiewende. Die Umsetzung muss aber auch sozialverträglich sein.

 

Für eine gute Bildung

Als ehemaliger Schulpflegepräsident, als Universitätsprofessor und als Präsident des Kaufmännischen Verbands engagiere ich mich auf allen Stufen der Bildungspolitik. Gute Bildung ist Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie, eine sozial gerechte Gesellschaft und eine gesunde Wirtschaft. Ich setze mich deshalb für ein starkes öffentliches Bildungssystem ein, das der Entwicklung der Jugendlichen Rechnung trägt. Dazu ist es notwendig, dass das Bildungssystem erstens verschiedene Wege ermöglicht, zweitens aber transparent ist und Übergänge ermöglicht und fördert. Die berufliche Grundausbildung mit der Berufslehre und begleitendem Schulunterricht steht dabei für mich gleichberechtigt neben der akademischen Grundausbildung der Mittelschulen.

 

Für öffentliche Sicherheit

Als Professor für Strafrecht befasse ich mich von Berufs wegen mit Fragen der Sicherheit und des Rechtsstaats. Deshalb interessiere ich mich auch in meinem politischen Leben für rechtspolitische Themen. Für die öffentliche Sicherheit brauchen wir klare und konsequente gesetzliche und auch strafrechtliche Regelungen. Den staatlichen Organen, insbesondere der Polizei, müssen wir die Instrumente zur Durchsetzung des Rechts in die Hand geben. Dabei müssen wir darauf achten, dass die Rechte der Bürgerinnen und Bürger respektiert werden. Der Schutz der öffentlichen Sicherheit muss die Ausübung der persönlichen Freiheit gewährleisten und darf sie nicht beeinträchtigen.

Ich stelle mich erneut zur Wahl, weil ich mich weiterhin für die Menschen in diesem Land einsetzen möchte. Dafür brauche ich Ihre Stimme. Ich danke Ihnen schon heute, wenn Sie mir erneut Ihr Vertrauen schenken.