Alter

Die SP 60+ (ehemals Arbeitsgemeinschaft Alter – AG Alter) der SP Kanton Zürich mischt sich in die Alterspolitik ein. Neben einem klaren sozialen Engagement setzt sich die SP 60+ für Solidarität, starke Sozialwerke und gegen jegliche Form von Sozialabbau ein. Die Fragestellungen, welche sich mit zunehmendem Alter stellen, sind vielfältig. Das höhere Risiko der Vereinsamung, Fragen der Gesundheit und der Krankheit und Fragen der Solidarität zwischen den Generationen rufen nach politischen Antworten.

 

Noch immer ist ein bedeutender Teil der AHV-Rentnerinnen und -Rentner einkommensschwach und ohne Einkommensreserven. Auch wenn sie nicht direkt von Armut bedroht sind, kommen viele nur dank den Ergänzungsleistungen der AHV über die Runden. Ereignet sich etwas Unvorhergesehenes, steigen die Gesundheitskosten oder ist eine grössere Anschaffung zu tätigen, kommen diese Menschen schnell in eine finanzielle Notlage. Ein weiteres Armutsrisiko stellt die Pflegebedürftigkeit dar.

 

Die SP fordert deshalb eine obligatorische Pflegeversicherung. Wir setzen uns für höhere, einkommensabhängige Prämienverbilligungen bei den Krankenkassen ein und fordern, Einkommen bis zum Existenzminimum von Steuern zu befreien. Ein weiterer Schwerpunkt sind spezifische Wohnformen im Alter und hindernisfreie Wohnungen. Sie ermöglichen eine hohe Selbständigkeit und bilden so die Grundlage für Autonomie und Selbstbestimmung.

Kontakt SP 60+

Ursula Blaser, Co-Präsidentin

ursula.blaser@bluewin.ch

 

Heinz Jacobi, Co-Präsident

heinzjacobi@gmx.ch