Velofahren ist nicht nur in der Stadt Zürich beliebt. In der ganzen Schweiz zählt Velofahren zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten: rund die Hälfte der Bevölkerung fährt Velo, Rennvelo oder Mountainbike.

Zu was sagen wir nun Ja, wenn wir am 23. September an der Urne dem Bundesbeschluss Velo zustimmen? Neu sollen zusätzlich zu den Fuss- und Wanderwegen auch die Velowege in die Verfassung aufgenommen werden. Der Bund soll sicherstellen, dass die Velowege  nicht einfach an den Kantonsgrenzen aufhören, sondern dass alle Netze koordiniert werden. Zudem soll der Bund mithelfen, über Fuss-, Wander- und Velowege zu informieren.

Für attraktivere Velowege

Der Bundesbeschluss Velo ist ein direkter Gegenentwurf zur nationalen Velo-Initiative (nicht zu verwechseln mit der städtischen SP-Velorouten-Initiative, über deren Umsetzung zurzeit der Stadtrat brütet). Die Velo-Initiative ist vom Initiativ-Komitee zu Gunsten des Bundesbeschlusses zurückgezogen worden.

Dank dem Bundesbeschluss Velo wird das Velowegnetz attraktiver. Ausgebaute Velowege bieten allen Sicherheit. Denn auch wer zu Fuss unterwegs ist, profitiert, weil das Trottoir dem Fussverkehr vorbehalten bleibt. Und dank klaren Verhältnissen zwischen Velos und Autos wird auch dieser Teil des Verkehrs sicherer.

Deshalb: Ja zum Velo am 23. September.

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