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Parteifinanzierung:
Transparenz-Initiative jetzt unterschreiben!

Transparenzinitiative Unterschriftenbogen

Die Schweiz ist das einzige Land Europas, das die Finanzierung politischer Parteien und sonstiger wichtiger politischer Akteure, insbesondere Wahl- und Abstimmungskomitees, nicht verbindlich geregelt hat. Die Finanzströme der Schweizer Politik stellen eine totale Black Box dar - man kann lediglich spekulieren, wie stark der finanzielle Einfluss von Unternehmen und wohlhabenden Einzelpersonen auf die politischen Akteure tatsächlich ist. Mit der Transparenz-Initiative wollen wir dies ändern. Bitte helfen Sie mit und verwenden Sie unbedingt untenstehenden Bogen für die Sammlung Ihrer und weiterer Unterschriften. Herzlichen Dank!

Bitte jetzt hier unterschreiben.

Medienmitteilungen

Mittwoch, 25. Mai 2016
Die SP Kanton Zürich nimmt mit grosser Zufriedenheit den Staatstrojaner-Bericht der kantonsrätlichen GPK zur Kenntnis. Der Bericht zeigt auf, dass das Handeln von Regierungsrat Mario Fehr und der Sicherheitsdirektion korrekt, nachvollziehbar und begründet war.
Dienstag, 10. Mai 2016
Frühestens 2030 kann die Verkehrssituation am Rosengarten verbessert werden, wie heute anlässlich des Vernehmlassungsstartes für das entsprechende Spezialgesetz bekannt wurde. So lange können die betroffenen Menschen aber nicht warten. Die SP verlangt, dass einfache und günstige Massnahmen wie Lichtsignale, Fussgängerstreifen und Tempo 30 endlich realisiert und vom Kanton nicht länger blockiert werden.

Agenda

Mittwoch, 25. Mai 2016, 08:30
Winterthur
Samstag, 28. Mai 2016
Zentrum Schluefweg, Kloten

Aktuell

Freitag, 15. April 2016
Die Wohnungsnot ist hart. In Städten und Agglomerationen steigen die Mieten. Die Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» will den preisgünstigen Wohnungsbau fördern.

Abstimmungen und Wahlen

Mittwoch, 20. April 2016

Blog

Freitag, 27. Mai 2016
„Wir erleben das Ende des sozialdemokratischen Jahrhunderts in der OECD-Welt. Noch nie haben so viele Menschen so breitgefächerte Möglichkeiten gehabt wie am Ende der sozialdemokratischen Epoche.“ Diese Aussage stammt nicht aus dem Jahr 2016, sondern aus dem Jahr 1983 und wurde vom Soziologen Ralf Dahrendorf formuliert. Sinngemäss lautete die Prognose: Die Sozialdemokratie hat ihre (wichtige und verdienstvolle) Aufgabe erfüllt, es braucht sie nun nicht mehr, ihr Einfluss und ihre Gestaltungskraft werden zurückgehen.